| Wasserstoff | Dieser Text beschreibt Wasserstoff. Der untere Text beinhaltet die Wasserstoff Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Wasserstoff Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Wasserstoff fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Wasserstoff möglichst ausführlich zu halten.
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Wasserstoff ArtikelWasserstoff ist ein chemisches Element in dem Periodensystem der Elemente mit dem Symbol H (für hydrogenium Wassererzeuger, von altgriech.: υδωρ Wasser und altgriech.: γεννάει erzeugen) und der Ordnungszahl 1.
Wasserstoff ist das häufigste chemische Element in dem Weltall.
Sterne bestehen hauptsächlich aus Wasserstoff-Plasma.
Auf der Erde sind von keinem anderen Element so viele Verbindungen bekannt.
Hier kommt es meist gebunden in Form von Wasser vor, aber auch in allen Lebewesen, in Erdöl, Erdgas und in Mineralen.
Merkmale
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| Allgemein
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| Name, Symbol, Ordnungszahl
| Wasserstoff, H, 1
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| Serie | Nichtmetalle
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| Gruppe, Periode, Block
| 1 (IA), 1, s
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| Aussehen | farblos
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| Massenanteil an der Erdhülle
| 0,88 %
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| Atomar
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| Atomgewicht
| 1,00794
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| Atomradius (berechnet) | 25 (53) pm
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| Kovalenter Radius | 37 pm
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| van der Waals-Radius | 120 pm
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| Elektronenkonfiguration | 1s1
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| Elektronen pro Energieniveau
| 1
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| Oxidationszustände (Oxid)
| +1 (amphoter)
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| Kristallstruktur | hexagonal
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| Physikalisch
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| Aggregatzustand
| gasförmig
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| Dichte, Mohshärte
| 0,0899 kg/m3, k. A.
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| Magnetismus
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| Schmelzpunkt
| 14,025 K (-259,125 °C)
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| Siedepunkt | 20,268 K (-252,882 °C)
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| Molares Volumen
| 11,42 · 10-3 m3/mol
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| Verdampfungswärme
| 0,44936 kJ/mol
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| Schmelzwärme | 0,05868 kJ/mol
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| Dampfdruck
| 209 Pa bei 23 K
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| Schallgeschwindigkeit
| 1270 m/s bei 298,15 K
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| Verschiedenes
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| Elektronegativität | 2,2 (Pauling-Skala)
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| Spezifische Wärmekapazität
| 14304 J/(kg · K)
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| Elektrische Leitfähigkeit |
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| Wärmeleitfähigkeit
| 0,1815 W/(m · K)
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| Energiedichte je m3
| 0,267 kWh/m³
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| Energiedichte je kg
| 33,3 kWh/kg
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| Ionisierungsenergie | 1312 kJ/mol
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| Isotope
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| NMR- Merkmale
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| 1H
| 2H
| 3H
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| Kernspin | 1/2 | 1 | 1/2
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| gamma / rad/T | 2,675 · 108 | 4,106 · 107
| 2,853 · 108
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| Empfindlichkeit | 1 | 0,00965 | 1,21
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| Larmorfrequenz bei B = 4,7 T
| 200 MHz
| 30,7 MHz
| 213 MHz
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SI-Einheiten und Standardbedingungen werden benutzt, sofern nicht anders angegeben.
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Buch-Tipp: Anorganische Chemie. Mit DVD Der Klassiker in neuem Gewand !! Die Riedel/Janiak in der 7. Auflage ist das Grundlagenbuch/Klassiker
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Grundlagen, einer Fülle an anorganischer Stoffchemie geht der Autor
auch auf Golbale Umweltprobleme ein. Neu hinzugekommen sind die
Abschnitte Elemententstehung, Erweiterete... | |
Wasserstoff ist mit ca. einem Proton und einem Elektron das leichteste der chemischen Elemente.
Molekularer Wasserstoff H2 ist bei normaler Temperatur ein geruchloses und farbloses Gas, etwa 14-mal leichter als Luft. Sein Diffusionsvermögen (aufgrund seines kleinen Molekulargewichtes) und seine Wärmeleitfähigkeit sind die höchsten aller Gase und führen zu einer Reihe von technischen Problemen beim Umgang mit Wasserstoff.
Die Kernfusion von Wasserstoff über die Zwischenstufen Deuterium und Tritium zu Helium in Sternen bildet deren Energiequelle.
Diese Reaktion wird vom Menschen in der Wasserstoffbombe und in experimentellen Fusionsreaktoren genutzt.
Buch-Tipp: Bio-Wasserstoff Weit mehr als ein Buch über die Zukunft der Energiewirtschaft Der Autor wagt sich als Verfahrensingenieur auf das spiegelglatte Parkett der Gesellschaftspolitik und Gesellschaftskritik. Was veranlasst ihn dazu? Die berechtigte Sorge um unsere Zukunft, wenn wir energetisch so weiter machen wie bisher. Das ist nichts Neues!
Allerdings seine Antwort... |
Isotope und radioaktives Merkmalen | |
Buch-Tipp: Brennstoffzellen im Unterricht. Grundlagen, Experimente, Arbeitsblätter praktisches Lehrwerk ekz-Informationsdienst: Die Brennstoffzellentechnologie birgt das Potential in sich, in Kombination mit den Formen erneuerbarer Energien einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung der Energieversorgung einerseits und einer umweltverträglicheren Energiewirtschaft andererseits zu leisten. Die vorliegende Einführung wendet sich an... |
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Neben seiner Verwendung als Energiespeicher beziehungsweise Energielieferant (Schweißen, Raketentreibstoff) wird molekularer Wasserstoff H2 als Reduktionsmittel von Metalloxiden und Stickstoff (Haber-Bosch-Synthese), sowie zur Kohlehydrierung und Fetthärtung eingesetzt.
Weitere Anwendungen sind:
Das Wasserstoffatom wird aufgrund seines einfachen Aufbaus als "Modellatom" in der quantenmechanischen Beschreibung aller Atome benutzt. Es ist das einzige Atom, für das sich die möglichen Eigenzustände des Elektrons immerhin näherungsweise ohne den Einsatz numerischer Verfahren berechnen lassen.
Dieses ist sonst ca. für Ionen möglich, denen lediglich ein Elektron verblieben ist (beispielsweise He + , Li2 + , ...).
Buch-Tipp: Chemische Kabinettstücke. Spektakuläre Experimente und geistreiche Zitate Meisterwerke der chemischen Experimentierkunst In diesem Buch wird die Chemie durch 124 faszinierende Experimenten, die zu dem Teil den Charakter von Zauberkunststücken haben, als Schauspiel, als packendes Theater dargestellt. Absichtgruppe des Buches sind die Chemielehrer bzw. Dozenten, die mittels der beschriebenen Experimente keine Schwierigkeiten... |
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Entdeckt wurde Wasserstoff vom englischen Chemiker Henry Cavendish in dem Jahre 1766. Benannt wurde es von Antoine Lavoisier.
Buch-Tipp: Chemische Nomenklatur Ansprechende Darstellung eines schwierigen Themas Einführend muß man hier anmerken, Gegenstand dieses Buches ist die Nomenklatur der Organischen Chemie und nicht allgemein die chemische Nomenklatur. Insofern ist der Titel dieses Buches etwas irreführend. Das hier zu besprechende Buch hat die korrekte und systematische Nennung von organischen... |
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Buch-Tipp: Das Geheimnis der Dualseelen, Seelengefährten und Seelengeschwister Über die Duale Seele in die Relativitätstheorie Anfangs könnte man meinen, alles weit hergeholt? Wer seiner Dualen Seele
begegnet ist und es nicht wußte, dieses Buch hat die Erklärung für alles, dass Alles ist und Nichts Alles. Man wird gezwungen, ohne es zu wissen, Einsteins Theorie zu leben. Alle meine Fragen, sind mit einem Schlag beantwortet.... |
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Wasserstoff macht 75 Prozent der gesamten Masse beziehungsweise 90 Prozent aller Atome in dem Universum aus.
In der Atmosphäre der Erde liegt Wasserstoff jedoch ca. in Konzentrationen unter 1 ppm vor; der überwiegende Teil des Wasserstoffs auf der Erde ist in Wasser (an Sauerstoff gebunden) vorhanden.
Andere natürliche Vorkommen sind Kohle, Fossilien, und natürliche Gase, beispielsweise Methan (CH4).
Buch-Tipp: Deja vu? Wie wir karmische Verbindungen erkennen Déjà vu von Judy Hall Ich finde dieses Buch äussert interessant. In kürzester Zeit hatte ich es ausgelesen, weil es mich so faszinierte. Stets wieder hole ich es vom Regal und arbeite damit. |
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Wasserstoff geht mit den meisten chemischen Elementen Verbindungen ein.
Durch seine Elektronegativität von 2,2 kann Wasserstoff Verbindungen sowohl als metallischer als auch als nichtmetallischer Partner eingehen, indem es entweder ein Elektron abgibt oder eins aufnimmt.
Allerdings wird das Elektron zumeist nicht vollständig abgegeben, da sonst ein blankes Proton verbleiben würde, so dass Verbindungen, bei denen Wasserstoff der weniger elektronegative Partner ist, einen hohen kovalenten Anteil haben. Als Beispiele seien HF (Hydrogenfluorid) oder HCl (Hydrogenchlorid) genannt.
Säuren spalten in Wasser Protonen = H+-Ionen ab. Isolierte H+-Ionen in wässriger Lösung verbinden sich sofort mit Wassermolekülen zu H3O+-Ionen (Säure).
In Verbindung mit Metallen kann Wasserstoff aber auch jeweils ein Elektron aufnehmen, so dass negativ geladene Wasserstoffionen entstehen, die mit Metallkationen Salze bilden. Diese Verbindungen werden Hydride genannt. Metallhydride reagieren sehr heftig mit Wasser unter Freisetzung von Wasserstoff und können sich an der Luft selbst entzünden, sind aber in der Mehrzahl nicht explosiv.
Molekularer Wasserstoff H2 reagiert mit molekularem Sauerstoff O2 zu Wasser (H2O) und zwar zwei Mole H2 mit 1 Mol O2:
- 2 H2 + O2 → 2 H2O.
Bei dieser Knallgasreaktion wird Energie frei.
Wird Protium (H) durch das doppelt so schwere Wasserstoff-Isotop Deuterium(D) mit einem Proton und einem Neutron in dem Atomkern ersetzt, so erhält man schweres Wasser (D2O).
Wasserstoff bildet auch Verbindungen mit Kohlenstoff zu organischen Verbindungen (Kohlenwasserstoffen), deren Studium sich die organische Chemie verschrieben hat.
Minerale, die Wasserstoff enthalten, sind Hydrate oder Hydroxide.
Andere Wasserstoffverbindungen:
Buch-Tipp: Die H2-Revolution Gute Urlaubslektüre Ich habe DIE H2- Revolution vin Jeremy Rifkin in meinem letzten Urlaub gelesen und muss sagen, dass ich das Buch als sehr lesenswert empfand. |
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Unter normalen Bedingungen ist Wasserstoffgas H2 ein Gemisch zweier Molekülarten, die sich durch die "Richtung" ihrer Elektronenspins und Kernspins unterscheiden.
Diese beiden Formen sind als ortho- (normale Form) und para-Wasserstoff bekannt (im Unterschied zu den verschiedenen Wasserstoffisotopen).
Unter Standardbedingungen liegen 25 Prozent des Wasserstoffs als para-Form und 75 Prozent als ortho-Form vor, wobei die ortho-Form nicht gereinigt werden kann.
Die beiden Molekülarten unterscheiden sich in ihrer Energie, was zu leicht unterschiedlichen physikalischen Merkmalen führt.
So liegen beispielsweise der Schmelz- und Siedepunkt der para-Form etwa 0,1K unter denen der ortho-Form.
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Das häufigste Wasserstoff-Isotop, Protium (1H), hat keine Neutronen; die beiden anderen haben ein (Deuterium, 2H, D) beziehungsweise zwei (Tritium, 3H) Neutronen.
Protium und Deuterium sind stabil.
Deuterium macht 0,0184-0,0082 Prozent aller Wasserstoffatome aus (nach IUPAC). Tritium ist radioaktiv.
Wasserstoff ist das einzige Element, dessen Isotope eigene Namen haben.
Buch-Tipp: Die Wasserstoffwende. Eine neue Form der Energieversorgung Der Fachmann beschreibt mit einfachen Worten Der Physiker Boetius verbringt die ersten Seiten des Buches mit der Definition von Begriffen. Was Katalysatoren sind, was unter Wasserstoff verstanden wird, was Elektrizität ist und viele mehr.
Anschließend zeigt er die unterschiedlichen Arten von Brennstoffzellen auf und Beschreibt deren Vorteile und... |
Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit H2 | |
Molekularer Wasserstoff ist ein leicht brennbares Gas. Beim Mischen mit Luft zu einem Volumengehalt von 4 Prozent bis 76 Prozent Wasserstoff entsteht Knallgas, das bereits durch einen wenig energiereichen Funken zur Explosion gebracht werden kann.
Es reagiert auch heftig mit Chlor und Fluor.
D2O, auch schweres Wasser genannt, ist giftig für viele Lebewesen.
Allerdings ist die für Menschen gefährliche Menge recht groß.
Wird molekularer Wasserstoff in einfachen Metalltanks gelagert, so kommt es wegen der kleinen Molekülgröße zu Diffusion, das heißt Gas tritt langsam aus. Dies ist insbesondere für mit Wasserstoff betriebene Fahrzeuge problematisch, wenn diese lange an einem abgeschlossenen Platz (Garage, Tiefgarage) stehen. Zudem rechnet man beim Betanken mit relativ hohen Verlusten von einigen % der Gesamtmenge.
Flüssiger Wasserstoff in Metalltanks neigt bei Beschädigungen oder Lecks zur Selbstentzündung.
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Molekularer Wasserstoff lässt sich durch die Knallgasprobe nachweisen. Dabei entzündet man eine kleine Menge Wasserstoff in einem Reagenzglas. Wenn danach ein dumpfer Knall (eigentlich mehr ein Bellen) zu hören ist, so ist der Nachweis positiv (das heißt es war Wasserstoff im Reagenzglas).
Der Knall kommt durch die Reaktion von Wasserstoffgas mit dem Luftsauerstoff zustande:
- 2 H2 + O2 → 2 H2O (exotherme Reaktion)
Siehe auch:
Periodensystem, Wasserstoffbrücke, Antiwasserstoff, Brennstoffzelle, Elektrolyse
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